Emp­fang im Pro­vi­so­ri­um

Der Emp­fang - man könn­te fast sagen, die Schalt­stel­le der Stif­tung. Hier wer­den Gäs­te emp­fan­gen, Fra­gen wei­ter­ge­lei­tet, Post an die Kli­en­tel über­ge­ben, Restau­rant-Suchen­de auf den rich­ti­gen Weg gelei­tet usw. Das gut ein­ge­spiel­te Team hat sich auf klei­nem Raum (im Pro­vi­so­ri­um, einem Ein­zel­bü­ro) bes­tens orga­ni­siert. 

Da beim Emp­fang eine Sei­te direkt zur Bau­stel­le führt und die­se nur mit Folie ver­schlos­sen ist, konn­te der Raum um den Emp­fang nicht rich­tig geheizt wer­den. Der Durch­zug war oft per­fekt. So sahen wir die Kol­le­gin­nen des Emp­fangs in den Win­ter­mo­na­ten regel­mäs­sig dick ein­ge­packt - und eigent­lich bereit für die Ski­pis­te - an ihrem Arbeits­tisch. Glück­li­cher­wei­se hat sich der Früh­ling nun mit war­men Tem­pe­ra­tu­ren gezeigt. 

Auch mit kur­zen Strom­aus­fäl­len muss­te das Emp­fangs­team zu Beginn des Umbaus rech­nen - glück­li­cher­wei­se war der Tech­ni­sche Dienst jeweils rasch zur Stel­le und konn­te Abhil­fe leis­ten. 

Der Lärm ist und war erstaun­li­cher­wei­se erträg­lich, auch wäh­rend den lär­mi­gen Tagen in den Sport­fe­ri­en. Die Befürch­tun­gen des Teams, sie könn­ten Tele­fon­ge­sprä­che nicht mehr rich­tig füh­ren, bewahr­hei­te­te sich glück­li­cher­wei­se nicht. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Glas­la­mel­len

Die Glas­la­mel­len sind fer­tig mon­tiert und die induk­ti­ve Hör­an­la­ge im Semi­nar­be­reich ver­legt.

Wän­de mau­ern

Für die ver­än­der­ten Raum­ein­tei­lun­gen wer­den neue Wän­de gemau­ert. Dies pas­siert Stock­werk für Stock­werk von oben nach unten.

Rück­bau

Die Rück­bau­ar­bei­ten sind im vol­len Gan­ge.

Big-Pos­­ter

Das Sicher­heits­netz ist bereits an zwei Sei­ten hoch­ge­zo­gen.